Wolzogens over Scandinavia: Illustrierter Tourbericht


Wolzogens over Scandinavia

Illustrierter Tourbericht

Elsa Laura und Ernst v . Wolzogen beim bed-in (Zeichnung von 1903).
John und Yoko beim Bed-in? Ernst und Elsa Laura v. Wolzogen, Künstlerpaar, 1903.

Inhalt

  • Wolzogens over Oslo
    • Steinbilder im Nebel: Ankunft in Christiania
    • Frieren in der Manege: Das Zirkuszelt im Tivolipark
    • Umzug ins Tivoli-Theater
    • Ausflug zum Holmenkollen
    • Zu Besuch beim Dichterfürsten: Bjørnstjerne Bjørnson
    • Lieder zur Laute für Edvard Grieg
    • Wege aus der Pleite
    • Unter Stockfischen auf der „Birger Jarl“

Wolzogens over Oslo

Christiania (Oslo), Samstag 21.11. – 30.11.1903

Steinbilder im Nebel: Ankunft in Christiania

Morgenblatt 15. November: Baron Ernst von Wolzogen, der Schöpfer des deutschen Überbrettls, kommt mit seiner Gesellschaft hierher, um einige Soireen im Cirkus Varieté zu geben. Die erste Soiree findet am Samstag, den 21. dieses Monats, statt.

Ernst: An einem nebligen Morgen standen wir vor den ungefügen Steinbildern Ibsens und Björnsons, die so bärenhaft grimmig vor dem Norwegischen Nationaltheater Wache halten.

Elsa Laura: Christiania! Fest verankert in meiner Erinnerung wird mir diese Stadt bleiben.

Ernst: Ich wußte ganz genau, daß es uns dort mindestens so übel ergehen mußte wie in Stockholm, aber der dortige Theaterdirektor Jakobsen war durchaus nicht zu bewegen, uns aus dem Vertrag zu entlassen.

Frieren in der Manege: Das Zirkuszelt im Tivolipark

Christiania, Nationaltheater und Tivoli-Vergnügungspark (um 1900)
Links das Nationaltheater, rechts der Rundbau des Cirkus Varieté im Tivoli-Vergnügungspark. Quelle: Wikipedia.

Cirkus Varieté.
Nur wenige Tage. Dienstag um 7 1/2 Uhr.
Freiherr Ernst v. Wolzogens Ueberbrett‘l.
Columbines Tod, Pantomime ausgeführt von
Freiherrin Elsa Laura v. Wolzogen und Stefan Dalvary.
Die Chopin-Tänzerin mit den nackten Beinen.
Artemis Colonna.
Klavier-Humorist
F. Seiler.

Ernst: Es war ein regelrechter Zirkus! Ein riesengroßer Rundbau, in dem auch die paar rotglühenden Öfen kaum einen schwachen Hauch von Wärme zu verbreiten vermochten. In der Manege waren Stühle aufgestellt, und auf einem Bretterboden über dem Gange, durch welchen die Pferde, die Clowns und die dummen Auguste zu stürmen und zu stolpern pflegten, stand ein einsames, frierendes Klavier. Dort sollten wir mimen! 

Ernst: Am Eröffnungsabende hatten sich immerhin etliche Dutzend beherzte Norweger eingefunden, die einige Stuhlreihen besetzten und ihren inneren Menschen mit heißen alkoholischen Getränken erwärmten.

Elsa Laura: Unsere Zuhörer saßen eingemummt bis zur Nasenspitze in Pelzen vor uns. Dieser und jener trank einen dampfenden Grog oder Tee, und wir sollten in diese „Eisbeinwirtschaft“ wärmende Stimmung zaubern …

Ernst: Wir aber mußten schlotternd vor Kälte auf unserm Bretterboden sprechen, singen und tanzen. Artemis Colonna nur mit einem ganz leichten Schleiergewand bekleidet! Ich erbat und erhielt vom Publikum die freundliche Erlaubnis, daß wenigstens der blutarme Bela Lasky im Pelze seines Amtes am Klavier walten dürfe.

Ernst: Die Stimmen unsrer Sänger verhallten ohnmächtig in dem Riesenraum, und das gesprochene Wort erweckte ein hilfloses Echo in der hallenden weiten Leere.

Umzug ins Tivoli-Theater

Christiania, Tivoli-Restaurant und Theater (um 1900)
Christiania, Tivoli-Restaurant und Theater. Quelle: Digitalmuseum Oslo.

Ernst: Der Zuhörer wurden von Abend zu Abend weniger, bis sich der Direktor auf allgemeines Verlangen genötigt sah, sein kleines Tivoli-Sommertheater uns zu öffnen, in welchem ein paar eiserne Öfen immerhin etwas mehr ausrichteten als in dem fürchterlichen Zirkus. Auf der Bühne aber und in den Ankleideräumen herrschte auch dort eine entsetzliche Kälte.

Morgenblatt 29. November: Vom Zirkus, wo das „Überbrettl“ offensichtlich so schlecht wie möglich untergebracht war, war er gestern Abend ins Theater umgezogen. Doch der Besuch war trotzdem schlecht.

Ernst: Wir hatten nur einen einzigen kleinen eisernen Ofen hinter den Kulissen zur Verfügung, an dem wir uns vor und nach dem Auftreten wärmten. Unsrer unglücklichen Nackttänzerin wurden an diesem Öfchen wollene Decken erwärmt in die wir sie zwischen ihren Tanznummern rasch hineinwickelten, um sie ein wenig aufzutauen.

Morgenblatt 29. November: Die wenigen, die den Weg in v. Wolzogens Salon gefunden hatten, amüsierten sich ausgezeichnet sowohl über die Lieder als auch über die Tänze und Deklamationen. Es war speziell die schöne Frau Elsa Laura, die den ganzen Abend „im Feuer“ stand und den Löwenanteil des Beifalls erntete.

Elsa Laura: Es war erbarmungswürdig, und daß sich unsere Barfußtänzerin Artemis Colonna nicht den Tod geholt hat, daß ich nicht chronischen Rheumatismus in die Knochen bekommen habe, ist ein Wunder.

Morgenblatt 30. November: Baron v. Wolzogens Überbrettl unterhält uns heute Abend zum letzten Mal von der Bühne des Tivoli-Theaters. Es ist schade, dass nicht ein größeres Publikum die Gelegenheit genutzt hat, die Bekanntschaft mit Herrn v. Wolzogen, seiner Gesellschaft und der Idee, die sie so glücklich präsentiert, zu vertiefen.

Ausflug zum Holmenkollen

Christiania, Hotel Holmenkollen (1902)
Hotel Holmenkollen, bei Oslo. Holzhäuser im Drachenstil. Foto von 1902. Quelle: Norwegische Nationalbibliothek.

Ernst: Da wir uns mit Proben nicht zu plagen brauchten, hatten wir alle Tagesstunden zur Verfügung zum Spazieren auf der schönen Karl-Johann-Straße, zu Entdeckungsfahrten durch die winklige Altstadt und das Hafengebiet und sogar zu Trambahnfahrten auf den Holmenkollen.

Elsa Laura: Der Winter verhängte uns alles mit Schnee und landschaftlich konnten wir Skandinavien wenig kennen lernen, auch weilten wir ja nirgends lange.

Ernst: Die Trambahn fährt die mehreren hundert Meter steil bergauf bis zu dem berühmten „Touristhotel“, zu dessen äußerer und innerer Ausgestaltung alle hervorragenden Künstler Norwegens ihren Beitrag geliefert haben. Im Winter ist die Überraschung vollends überwältigend, wenn man aus dem dicken Nebel der Stadt, durch den die Sonne wie ein Fettfleck auf einem Stück Pergamentpapier ausschaut, in die weißbeschneite, unübersehbare Bergwelt hinauftaucht, tiefblauen reinen Himmel und eine große strahlende Sonne über sich. Das Nebelmeer unter einem gleicht dem unendlichen, kaum bewegten Ozean. Und die schwarzbewaldeten oder weißhäuptigen Berge ragen wie Inselketten in Goldglanz flimmernd daraus hervor.

Ernst: Und das lebenswarme, lustige Jugendtreiben da oben! Auf Skiern sausen die frischen Burschen und buntgekleideten Mädel die Abhänge hinunter. Auf Bobsleighs jagen sie sitzend oder auf dem Bauche liegend, ein Fichtenstämmchen als Hemmschuh hinter sich herschleifend, die Serpentinen der Fahrstraßen hinunter. Und auf dem kleinen See hinter dem Hotel zeigen gewandte Eisläufer ihre anmutigen Künste. Die gepfefferte Eleganz von St. Moritz ist ein Schmarren gegen die großstädtische und dabei doch so innig naturnahe, kräftige Sportsfreude in dieser gigantisch überwältigenden Landschaft.

Zu Besuch beim Dichterfürsten: Bjørnstjerne Bjørnson

Bjørnstjerne Bjørnson und seine Frau Caroline (Foto vom 23.09.1908, Anders Beer Wilse)
Bjørnstjerne Bjørnson und seine Frau Caroline (Foto vom 23.09.1908, Anders Beer Wilse). Quelle: Digitalmuseum Oslo.

Ernst: Wäre das eine Lust gewesen, hier vierzehn Tage ausruhen zu dürfen bei den köstlichen Gaumengenüssen der Frokostbörse, in den Lichtstunden herumzustrolchen und abends unter der Führung Björn Björnsons, des liebenswürdigen, wohlgeratenen Sohnes eines herrlichen Vaters, vornehme Kunst im Nationaltheater zu erleben.

Ernst: Überdies hatte es noch der freundliche Zufall gefügt, daß dieser Vater, Björnstjerne Björnson, unser Zimmernachbar in dem netten Pensionat des Fröken Petersen gegenüber dem Nationaltheater war.

Elsa Laura: In der Pension, die wir bewohnten, pflegte Björnson meistens abzusteigen, wenn er in Christiania weilte. Und unser Zimmer lag zufällig neben dem des Ehepaars.

Ernst: Den ungekrönten König von Norwegen nannte man ihn in ganz Europa. Und das war mehr als ein Spitzname. Wer ihn da droben in seiner Heimat allen Wahrheitsuchern und Freiheitskämpfern der Welt Audienz erteilen sah oder eine seiner Thronreden in einer Volksversammlung erlebte, der musste den ganz realen Ernst jenes Scherzwortes begreifen.

Ernst: Da nur eine dünne Wand mit einer verstellten Tür unsre Zimmer im Pensionat des Fröken Petersen voneinander trennte, so konnten wir ihn vom frühen Morgen an bis zum späten Abend reden hören.

Elsa Laura: Eines Morgens weckte mich eine sonore Stimme. Ich hatte unwillkürlich das Gefühl, die kann nur einem nordischen Riesen, aus der Edda entsprungen, angehören. Irgend jemand muß nebenan taub sein, dachte ich mir, wozu brauchte sonst der Mann so zu schreien? Es war auch so; wir erfuhren, dass unser Nachbar Björnson sei, dessen Gattin schwerhörig war.

Ernst: Gewöhnlich wachten wir durch eine zärtliche Frage auf, die der Riese an seine gute alte Ehegenossin richtete: „Vill du har varm Vand?“ ertönte der Morgenweckruf. Und dann geschah ein Pusten und Plätschern, ein behäbiges Schnaufen über der Morgenwaschung.

Elsa Laura: Und ich lernte ihn kennen an einem Nachmittag. Dieselbe dröhnende Stimme bot freundlichsten Willkommengruß; er sagte zu Wolzogen: „Bringen Sie mir die Frau? Das ist gut“, und eine weiße, schöne, große Hand umschloss die meine, zwingende Augen hielten mich mit scharfem Blicke fest.

Ernst: Und dieser Audienzsaal stand nicht nur hoch und gering unter seinen Landsleuten, sondern der ganzen Kulturmenschheit offen. In seinem langen, dicken, gesteppten Hausrock empfing er unermüdlich die Mühseligen und Beladenen aus aller Welt, die bei seiner Weisheit, bei seiner Kraftnatur Trost und Hilfe suchten.

Ernst: Das kleine Wohnzimmer wurde den ganzen Tag über nicht leer von alten Freunden, Bittstellern, Deputationen, Ausfragern, Feder- und Bühnenvolk.

Lieder zur Laute für Edvard Grieg

Bjørnstjerne Bjørnson (links) und Edvard Grieg (rechts), Foto von 1903
Bjørnstjerne Bjørnson (links) und Edvard Grieg (rechts), Foto von 1903. Quelle: Digitalmuseum Oslo.

Ernst: Überdies hatte es noch der freundliche Zufall gefügt, daß unter uns Edward Grieg hauste.

Elsa Laura: Das war Björnson, der Riese an Geist und Gestalt. Und dann kam Grieg — die Freunde boten ein sonderliches Bild: Der Zwergkönig in der Halle des Riesen! Grieg — klein, zierlich wie Filigran, aber der Kopf mit dem langen, weißen Haar saß auf dem gradegereckten Körper so stolz, als gehöre er einer imponierenden Gestalt an.

Ernst: Wir befanden uns alle zusammen in einem Freudenrausche — besonders meine Gattin, die Grieg vorsingen und viel Schmeichelhaftes darüber von ihm hören durfte.

Elsa Laura: Ich sang einige Lieder zur Laute und genoß die innige Freude, dass diese beiden Geistesheroen großen Gefallen daran fanden.

Elsa Laura: Abends fror ich gar nicht in dem unwirtlichen Theater, denn es war soviel erregte Wärme in mir, ein solcher wundervoller Nachklang, der mich alles Unzulängliche übersehen ließ. 

Wege aus der Pleite

Ernst: Als wir unsre vertraglichen vierzehn Tage glücklich durchgefroren hatten, besaß ich keinen Heller Geld mehr, um die fälligen Gagen und die Heimreise zu bestreiten! Meine Mitglieder murrten nicht. Sie erklärten einstimmig, das Unabwendliche mit mir tragen und, wenn es sein mußte, mit mir durch dick und dünn gehen zu wollen.

Elsa Laura: Es war schon manchmal eher zum Weinen als zum Lachen. Aber auch das ist überstanden worden und gab für die nächste Unzulänglichkeit das feste Bewußtsein: Es wird auch diesmal mit gutem Willen bezwungen!

Ernst: Ich wandte mich an ein großes Bankhaus um ein Darlehen. Der Direktor war überaus freundlich und stellte mir ein solches Darlehen gerne zur Verfügung, wenn ich einen angesehenen begüterten Norweger als Bürgen stellen könne. Da fasste ich einen kühnen Entschluß. Ich ging zu Björnson, dem Vater, stellte ihm meine verzweifelte Lage dar und bat ihn um Bürgschaft für fünftausend Kronen. Ohne eine Miene zu verziehen, setzte er sich hin und schrieb einige Zeilen auf einen Briefbogen. Als ich damit wieder bei meinem Bankdirektor vorsprach, verbeugte er sich tief und sagte: „Auf diesen Namen bekommen Sie in Norwegen jede Summe geliehen.“ 

Unter Stockfischen auf der „Birger Jarl“

Birger Jarl (Foto vom 24. Juni 1902, Anders Beer Wilse)
Birger Jarl (Foto vom 24. Juni 1902, Anders Beer Wilse). Quelle: Digitalmuseum Oslo.

Ernst: Am späten Abend dieses Tages führte uns der tüchtige Dampfer „Birger Jarl“ der Heimat zu. Außer Stockfischen hatte das Schiff nur mich und meine Leute geladen.

Elsa Laura: Das Eis knisterte vor dem Bug des „Jarl“, mit dem wir fuhren, und der Mond überflutete Wasser und Land mit blau-silbernem Gefunkel. Dies alles auf einem Bilde in Farben festgehalten, hätte man entschieden mit „Kitsch“ bezeichnet, so unwahrscheinlich schön war es.

Elsa Laura: Die Ausfahrt zu Schiff aus dem nächtlichen Christiania bot unvergeßliche Naturstimmung romantischster Art.

Ernst: Es war eine klare Vollmondnacht bei strenger Winterkälte, die dünne Eisdecke der Fahrrinne zersplitterte vor dem scharfen Bug wie Glas. Und im hellen Mondlicht glänzten die Splitter wie Silber, die Wassertropfen sprühten gleich Brillanten herum. Und der weiße Gischt strudelte wie Milch um das Schiff.

Elsa Laura: Die schlaftrunkenen Ufer standen später, als der Mond untertauchte, nur unter dem einsamen Licht ihrer Leuchtfeuer, deren es unzählige an der Küste gibt. Sie haben etwas so Liebberuhigendes, diese Leuchttürme, an denen man nächtlich entlang gleitet.

Ernst: Von beiden Ufern des heiteren Christianiafjordes grüßten an den dicht aneinandergereihten Ortschaften, Villen, Bauern- und Fischergehöften unzählige Lichtlein herüber zu uns, die wir, an der Reling lehnend, schauten und träumten und selig waren, unserm eisigen Zirkus und kaum minder unwirklichen Tivoli entronnen zu sein.

Elsa Laura: Bittere Kälte zerschnitt mir das Gesicht wie mit Messern, aber diese Wundernacht verträumter Einsamkeit konnte ich nicht in der Kabine verpassen.

Ernst: Unter Deck aber erwartete uns ein prächtiger geheizter Salon, in dem wir noch lange, lange tafelten, zechten, spielten und sangen. Und als wir dann wohlgeborgen in unsern gemütlichen Kojen lagen, da schaukelten uns die immer bewegten Fluten des Skagerraks mütterlich so gründlich in Schlaf, daß wir am andern Morgen das Aufstehen vergaßen. 

Abbildungen

Tivoli und Nationaltheater. Link zur Norwegischen Nationalbibliothek.

Nationaltheater und Cirkus Varieté. Utsikt Nationaltheatret – Oslobilder – Ukjent fotograf – 1905. Link zu Wikipedia. Creative Commons 3.0.

Christiania, Tivoli-Restaurant und Theater. Christiania Tivoli. Foto ca. 1890-1895. Public Domain. Link zum Digitalmuseum Oslo.

Turisthotel Holmenkollen. Foto von 1902. Link zur Nasjonalbiblioteket Norwegen. NF.W 00467 Holmenkollen hotel Jan.1902.

Bjørnstjerne Bjørnson und seine Frau Karoline (Foto vom 23.09.1908, Anders Beer Wilse). Bjørnstjerne (1832-1910) og Karoline (1835-1934) Bjørnson på Aulestad, Gausdal, Oppland, 23.09.1908. Public Domain. Link zum Digitalmuseum Oslo.

Bjørnstjerne Bjørnson (links) und Edvard Grieg (rechts). Björnson og Grieg på Troldhaugen 1903. CC 4.0. Link zum Digitalmuseum Oslo.

Birger Jarl (Foto vom 24. Juni 1902, Anders Beer Wilse). Link zum Digitalmuseum Oslo. Public Domain.

Weiterführende Literatur

Dahl, Ida Pernille. (2017). Forlystelsesstedet Christiania Tivoli „i fuldt Strud!“ 1877-1898. Masteroppgave i historie, Universitetet i Oslo. Link zu Norgehistorie.

Christensen, I. P. (2019): Christiania Tivoli i klasseklem: The difference between ideal and actual coexistence at the amusement place Christiania Tivoli. Arbeiderhistorie, 23(1), 49–63. Link zu scup.

Quellentexte

Wolzogen 1910. Link.

Elsa Laura v. Wolzogen: Meine Laute und ich, 1916.

Ernst v. Wolzogen: Wie ich mich ums Leben bracht. Erinnerungen, 1922.

Morgenbladet, søndag 15. november 1903. Link.

Morgenbladet, mandag 23. november 1903. Link.

Morgenbladet, torsdag 26. november 1903. Link.

Morgenbladet, mandag 30. november 1903. Link.

,