Der idealisierte Budenbesitzer. Berichte über die Premiere von „Wolzogen’s buntem Theater“ (1901)


Der idealisierte Budenbesitzer

Berichte über die Premiere von „Wolzogen’s buntem Theater“ (1901)

Die Premiere von „Wolzogen’s buntem Theater“ am 18. Januar 1901 in der Berliner Sezessionsbühne am Alexanderplatz 40 wird sofort in der Presse besprochen.

Norbert Falk von der Berliner Morgenpost ist fasziniert, besonders von der Musik: „Sie ist pikant wie säuerlicher Champagner. Sie hat Spitzenunterröcke und Seidenstrümpfe. Sie hat Melacholie, Lustigkeit und Brutalität.“ Hinter der Maske des Pantomimendarstellers erkennt er seinen Kollegen Oskar Geller.

Fritz Mauthner vom Berliner Tageblatt bleibt zurückhaltender. Aber er schätzt richtig ein, was er sieht: „Eine neue Spezialitätenbühne für die oberen Zehntausend und für die, die sich gern dazu rechnen.“ Kurzum: Ein Modell mit Zukunft.

Über Ernst v. Wolzogens „buntes Theater“ (Link folgt).


Norbert Falk: Vom „Bunten Theater“

Sonntag 20. Januar 1901

Bunt. Das ist das richtige Wort.

Edmund Edel, der ultraviolette, flatternde Scarf am Halse des rasendsten aller Jünglinge, hat’s schon im Plakat besorgt. Sechs Farben oder mehr. Es schreit, es brüllt. Herrrein! herrein!! herrrrreinspaziert!

Der Lärm macht mich stutzen. Ich weiß, wie viel Geschrei und wie wenig Wolle an so vielem ist, was sich in Berlin grell an die Litfaßsäulen heftet. Aber mit Wolzogens Ueberbrettl hat es seine Richtigkeit. Es ist was. Und es ist mehr: es ist viel! Als ich den viereckigen, mattgrün tapezierten Kasten, genannt Secessionsbühne verließ, hatte ich ein Gefühl, auf das ich schon lange hungerte. Das Gefühl der Sättigung. Seelensättigung. Durch Theater, durch Lachen, durch Farben, durch angenehmes Schwingen und Trinken aller Sinne. Tolstois „Macht der Finsternis“ hat mich in diesem Jahre ergriffen, der „Rosenmontag“ hat mich stellenweise gepackt, aber Wolzogens Komödiantengesellschaft hat mich amüsiert. Und man muß manchmal Jahre warten, um sich zu amüsieren. Und so müßte ich denn schon darum Wolzogen um den Hals fallen. Aus Dankbarkeit. Und dann müßte ich ihm die Hand drücken. Fest und kräftig dafür, daß er stark war, daß er eine Idee nicht mit sich spielen ließ, daß er sie packte, ihr Gewand gab und sie hinstellte. Da steh‘ und werde was!

Wir haben was neues! Wir haben, was wir den Franzosen neiden. Wir haben eine leichte, graziöse Fein- und Kleinkunst. Nicht nur im Keim, Nein, die ersten Blüten sind schon da. Rot, voll, langgestielt, nickend und duftend. Das Pariser Vorbild sticht noch scharf unter der deutschen Uebermalung hervor. – Diseuse, kostümiertes Lied, Klavier auf der Bühne, Pantomime, Pierrot, Colombine – ! – , aber mit Kopieren hat ja schließlich alles angefangen. Das Zukunftsichere darin ist das halbe Dutzende echt deutscher Züge. Neudeutsche Züge, die sich vor fünf Jahren im Simplicissimus ankündigten. Und noch Eines: die Geschicklichkeit und Grazie der Spieler. Das ist eine Art, die nicht in den ersten Aufgaben sich erschöpft. Es ist Jugend. Der älteste der ganzen Gesellschaft ist Wolzogen. Und wie jung ist er innerlich. Netto neunundzwanzig.

Als er sich so ruhig, die Hände in den grauen langen, faltigen Hosen, hinstellte und seinen Kapellmeister und Magen-Leibkomponisten Oskar Strauß vorstellte, lachten ihm die gelben Knöpfe seines Fracks. Jedes Knopfloch lachte. Es war recht so. Denn der Oskar Strauß, das ist ein famoser Kerl! Seine Musik ist nicht nur echt Brettl – so wie wir es meinen – , sie ist auch voll Melodie. Und es ist kein Leierkasten in ihr. Sie ist pikant wie säuerlicher Champagner. Sie hat Spitzenunterröcke und Seidenstrümpfe. Sie hat Melacholie, Lustigkeit und Brutalität. Das der Komponist. Der Zweite, Bogumil Zepler, ist der Nachdenklichere, aber auch gute Ueberbrettlrasse.

Das die Musiker. Einer von ihnen, Strauß, ist auch der Musikant. Er sitzt während der ganzen Vorstellung auf der Bühne am funkelnagelneuen Klavier und begleitet. Wolzogen mit den drastischen Allüren eines Ueber-Impresario ist der lebendige Theaterzettel. Er kündigt jede Nummer an, er stellt seine Soldaten vor. Zuerst Herrn Robert Koppel. Das ist ein ganz Ausgezeichneter. Er ist ein Bariton, der Schubert-Lieder ebenso singen kann wie Couplets. Natürlich mächtiger Shlips, extravagante Weste. Und die Hosen? Fragt nicht danach! Er sang Wolzogens, von Rothstein komponiertes Gedicht: „Den lieben süßen Mädeln“ und Bierbaums „Rosen“, die Victor Holländer in Musik gesetzt hat. Die Text sind nicht recht pointiert, man muß den guten Versen zu viel nachdenken. Mein Gott, gute Verse in einem Couplet-Lied. So was hat man sich doch schon so lange abgewöhnt. Wolzogen saß auf der Bühne. In einem Fauteuil. Beine überschlagen. Hände gefaltet überm Knie. Und so sah er den Sänger an, der sein Knie wieder auf einen Stuhl gestützt hatte, und manchmal den Klavierspieler [, der] – ebenfalls lange, faltige Hosen und gelbe Knöpfe am Frack – am Flügel saß. Die Gemütlichkeit eines kleinen Junggesellensalons. Das steckt an. Und so wurde es warm unten im Parkett. Die Damen fächelten und lächelten.

Dann kam ein entzückend Frauenbild. Olga Destrée hieß es auf dem Zettel. Ein runder, blonder Kopf, ein herrlicher Hals, blendend weiße, volle Arme, ein klatschrosenrotes Kleid. Alle Gläser auf die Bühne. Wie Geschützläufe. Und sie singt. Eine liebe, milde, helle Stimme, eine allerliebste Geste, Verstädnis im Auge, Grazie im Fuß. Gleich nimmt sie ein, und wie sie Wolzogens reizendes „Laufmädel“ in Zeplers Musik vorträgt, rauscht der Applaus wie ein schwerer Sturzregen. Sie setzt sich dann in ein Fauteuil und Wolzogen kündigt an:

Ein Major, der „zum Dichten abkommandiert“. Und er kommt. Mit Zylinderhut, Gehrock, Habybart, Spazierstock mit Silberkrücke, Stechschritt. Ein Gelächter brüllt durchs Haus. Und dann erzählt er, wie er dichtet, seit ihn „die Muse gebissen“. Robert Koppel ist es. Die wenigsten erkennen ihn in der Maske.

Das Trampeln nimmt kein Ende.

Dann kommt Olga Wohlbrück als Diseuse. In einem auf Kaisergelbe gestimmten, stilisierten Gewand, das Edel entworfen hat. Die zarte, fein nervöse und dabei kantig-harte Wohl zeigt eine erstaunliche Gewandtheit und Vortragstechnik. Etwas von Salus bringt sie und dann eine der Yvette Guilbert nachgebildete Geschichte von den „Gänschen“. Die Guilbert geht mir nicht aus dem Sinn, aber es kommt doch eigen, Wohlbrücksch. Dieser ernsteren Note klingt als Contra ein heller, ausgelassener Ton.

Bozena Bradzky.

Groß, schlank, rund, aber herb, energisch, aber weise. Nichts vom Tingeltangel hat das Kostüm. Es ist wild, wirr, Farbe, Flitter, Knistern. Durchs Gewirre und Gekräusel ein schlankes Bein im schwarzen Strumpf. Die Stimme kräftig und gezähmt. Sie spielt Wolzogens, von Rothstein kmponiertes Gedicht „Madame Adele“. Die Geschichte einer Cocotte in einigen Dutzend Versen. Brillant bringt sie die schwierigen Uebergänge. sie reckt sich ordentlich zu respektabler Größe. Dann aber ist sie wieder so herzlieb, naiv, einfältig-anmutig, wenn sie den Edelstein des Programms Bierbaums, von Strauß komponiertes Tanzduett: „Der lustige Ehemann“ mit Koppel bringt. Es ist eine unbeschreibliche Lieblichkeit in der Scene. Von ihr aus wird sich die neue Brettlkunst entwickeln. Man mußte rasen im Applaus. Und so machten sie das anmutige Ständchen nochmal. Es giebt nur ein triviales Wort dafür: wundervoll!

Wie ich höre, macht man Wolzogen einen Vorwurf, daß er auch Stücke giebt. Das ist nicht ganz gerecht. Denn vom neuen Brettl erwarten wir auch neues Blut fürs deutsche Lustspiel. Wir werden doch da endlich die Einakter bekommen, die wir ersehnen. Die kleinen Skizzen, die Scenen, die uns das Leben durchs Schlüsselloch sehen lassen. Man gab Arthur Schnitzlers „Episode“ aus dem Anatolcyklus. Die Wiener Lebemannsanekdote war von Dr. Zickel in einem wundersam-weichen Ton insceniert. Die treue Wärme eines eleganten Kamins war darin. Olga Wohlbrück spielt da ein kleines Cocottchen vom Cirkus. Herr Iwald war sehr nett als Anatol. Wienerisch, elegant, geschmeidig.

Christian Morgensterns Parodie auf d’Annunzio „Das Mahl“, von Wolzogen drastisch erläutert, wurde ebenfalls vorzüglich gegeben. Die Heiterkeit wich nicht von der Bühne. Das dritte Stück war eine Pantomime. Die Pantomime soll ja gepflegt weden, denn wir haben sie ja gar nicht. I. Schanzer hat sie geschrieben und von Oskar Strauß ist die vorzügliche Musik. Das alte Colombinenthema ist sehr geschickt variiert. Interessant war daran, daß ein Journalist als Mimiker debutierte. Ich erkannte ihn unter der dicken Schminke, die er als Pierrot aufgelegt hatte. Er war vorzüglich. Ebenso die Colombine Olga Wohlbrücks. Sie war zierlich, elegant, beweglich, kokett, sicher …

Das war der Schluß.

Wolzogen machte sich auch noch einen Spaß. Er trug eine Parodie auf eine Kritik von Alfred Kerr über den Abend vor. Brillant karrikiert war die feinciselierende, spielende, geschmeidige und mit versteckter Kralle kratzende Art des Schriftstellers. Sogar dessen gezupften Liebling Fulda brachte Wolzogen hinein. Kaum fiel der Name, zuckte der Talisman-Dichter, der in einer Orchesterloge saß, heftig zusammen. Er lehnte sich zurück, auf daß man ihn nicht sehe. Dann aber, als die lustige Parodie weiter ging, rückte er wieder vor. Und dann lachte er und applaudierte. Es konnte eben an dem Abend nichts verstimmen. Nichts.

Meine Freude. Alle Kerzen des Vergnügens brannten hell. Es flatterte ein froher Geist. Frevel Euch, daß er zu uns kam.

Berliner Morgenpost Sonntag 20. Januar 1901


Fritz Mauthner: Das Ueberbrettl

Luigi Spontelli und Olga Wohlbrück in der Pantomime „Pierrots Tücke, Traum und Tod“. Aufnahme von den Proben des „Überbrettls“. Dezember 1900.
Luigi Spontelli alias Oskar Geller und Olga Wohlbrück in der Pantomime „Pierrots Tücke, Traum und Tod“. Aufnahme von den Proben für die Premiere des „Überbrettls“, Januar 1901.

Samstag 19. Januar 1901

Gestern Abend wurde Ernst v. Wolzogens „Buntes Theater (Ueberbrettl)“ in den Räumen der Sezessionsbühne eröffnet. In der einleitenden Rede bat der Direktor nach einigen Scherzen, man möge die Erwartung nicht zu hoch spannen. Die Intimen des Ueberbrettls waren wohl durch die geringe Wirkung beim Goethe-Fest ängstlich geworden. Was wir nun gestern behaglich miterlebt haben, das wird weder die kostbare Moral der deutschen Reichshauptstadt vernichten, noch wird es der Kunst neue Bahnen weisen; aber es war ein ganz amüsanter Abend. Es war beinahe ein Familien-Tingeltangel. Mehr buntes Theater als Ueberbrettl. Die groteske Hyperbel fehlte, die starke Note, die eben durch den übermüthigen Zusatz „Ueber“ ausgedrückt war. Man war auf das Knallen von Champagnerkorken vorbereitet und bekam so etwas wie einen süffigen, spritzigen Mosel, dazu etwas französischen Cognac und zur Verdauung künstliches Selterwasser. Eine ganz bekömmliche Mischung.

Als Nachahmung von Pariser Winkeltheatern ist das Berliner Ueberbrettl bekanntlich entstanden. In den ursprünglichsten dieser Bohèmebühnen ist eine innige Fühlung zwischen Publikum und Vortragenden der Hauptreiz. Für diese Fühlung sorgte gestern allein Ernst v. Wolzogen, der im eleganten Biedermeierfrack wie ein idealisirter Budenbesitzer die Honneurs seiner Bude machte. Er stand fast immer auf der Bühne, begrüßte die Zuschauer, stellte die Darsteller vor, machte gute und andere Witze, trug einige Gedichte vor (mit Virtuosität die grausige Geschichte vom Karpfen und der Wasserleiche aus H. H. Evers Gedichten), und er hätte auch eine eigene Komposition gesungen, wäre er nicht durch Heiserkeit verhindert gewesen. Er machte Mittheilung von den Polizeiverboten, welche das Programm gekürzt hatten. Er meldete, daß Alfred Kerr auf die Vorlesung eigener Dichtungen verzichtet hatte, weil ihm die Hälfte gestrichen worden war, und machte dazu die ungehörig boshafte Bemerkung, es bleibe von Kerr fast nichts übrig, wenn man die Hälfte fortlasse. Dann las er wieder eine gar freundliche Parodie einer Kritik von Alfred Kerr vor und flunkerte uns vor, diese Kritik sei eben erst während der Pause entstanden. So brachte Wolzogen unermüdlich Leben in seine Bude.

Manche der kürzeren Nummern jedoch, die auf dem Programm standen, unterschieden sich von vielen Nummern der gewöhnlichen Tingeltangel oder Wintergärten eigentlich nur dadurch, daß besonders auf Verfasser und Komponisten hingewiesen wurde. Sonst, auf dem Ueberbrettl, fragt man nicht nach Nam‘ und Art. Und seltsam, auch gestern war ein anonymes Stück, eine Satire auf den Dichter und Major Laufs, der Hauptreffer; schon als Herr Koppel den Titel „Zur Dichtkunst abkommandiert“ nannte, kam einige Ueberbrettl-Stimmung ins Haus, und bei dem Refrain „Das knallt im Dichterwald“ wurde viel und laut gelacht. Und doch übertraf der künstlerische Werth gerade dieses Scherzes nicht den der landläufigen Possenkuplets.

Sonst gefiel am allerbesten „Der lustige Ehemann“, ein kleines Tanzduett, von Bierbaum gedichtet, von Oskar Strauß in Musik gesetzt, von Herrn Koppel und Fräulein Bradsky getanzt und gesungen. Die niedliche Kleinigkeit mußte oder konnte wiederholt werden. Die literarischen Gaben, denen keine Musik zu Hilfe kam, wurden dagegen nicht ganz nach Gebühr gewürdigt. Die dramatische Plauderei „Episode“ von Arthur Schnitzler, ein Theil aus seinem wehmüthig ungezogenen „Anatol“ wurde von den Herren Iwald und Reßner und Frau Wohlbrück recht gut gespielt, von den Zuhörern freundlich aufgenommen, aber für zu wenig brettellustig gehalten. Christian Morgensterns Parodie aufs D‘Annunzio wirkte Anfangs drastischer. Doch die Meisterschaft, mit welcher Morgenstern die gezierte, bombastische, feierliche und gedankenleere Sprache des leider auch bei uns gefeierten Italieners nachgeahmt hat, hätte mehr verdient; ein Ueberpublikum wäre aus dem Lachen nicht herausgekommen.

Noch ein komisches Schattenspiel von Stutz zu einem Gedicht von Liliencron (Musik von Wolzogen) sei erwähnt; dann aber habe ich nichts mehr hervorzuheben, kaum noch die Kuplets der Damen Destrée und Bradsky. Wenn man im Abschreiben nicht geübt ist, fällt es schwer, auch nur einen langen Theaterzettel abzuschreiben. Den Beschluß aber des Programms bildete eine der prächtigen Pantomimen, durch deren Pflege sich das Ueberbrettl ein besonderes Verdienst erwerben würde. „Pierrots Tücke, Traum und Tod“ (von I. Schanzer, die ansprechende Musik von Oscar Strauß) erinnert an die besten, italienischen Muster dieser Gattung.

Ernst v. Wolzogen hat es in seiner einleitenden Rede fertig gebracht, auch an das Königsjubiläum zu erinnern, mit dem die Eröffnung seines Ueberbrettls zusammenfiel. Vor großen Worten hütete er sich weislich. Seine Anhänger in der Presse waren nicht so klug. Da las ich irgendwo, das Ueberbrettl werde für die geistige Gesundung des Volkes wichtig werden; anderswo: es werde ein verfeinertes ästhetisches Empfinden hinaustragen in weite Volksschichten, Volk und wieder Volk! Was wir gestern in guter Laune miterlebt haben, ist weit, weit von solchen Dingen entfernt. Eine neue Spezialitätenbühne für die oberen Zehntausend und für die, die sich gern dazu rechnen.

Berliner Tageblatt und Handels-Zeitung, Samstag 19. Januar 1901 Morgen-Ausgabe

Quellen

Fritz Mauthner: Das Ueberbrettl. In: Berliner Tageblatt und Handels-Zeitung, Samstag 19. Januar 1901 Morgen-Ausgabe.

Norbert Falk: Vom „Bunten Theater“. In: Berliner Morgenpost Sonntag 20. Januar 1901.

Abbildungen

Edmund Edel: Ernst von Wolzogen’s Buntes Theater. Plakat 1901. Credit: Staatliche Museen zu Berlin, Kunstbibliothek / Dietmar Katz. Public Domain 1.0. Link zu den Staatlichen Museen Berlin.

Wolzogen, Ernst von/ Hertwig, Aura: Ernst v. Wolzogen’s Überbrettl in Wort Und Bild. Berlin: Selbstverlag von A. Hertwig, 1901. Link zur Humboldt-Universität.

  • Bodzena Bradzky und Robert Koppel.

Berliner Illustrirte Zeitung 10. Jg. Heft 4 (27. Januar 1901), S. 54. Link zur ZLB. Public Domain.

  • Leiter und Darsteller von „Wolzogen’s buntem Theater“. Dezember 1900.
  • Luigi Spontelli und Olga Wohlbrück in der Pantomime „Pierrots Tücke, Traum und Tod“. Aufnahme von den Proben des „Überbrettls“. Dezember 1900.